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Von der GrA?ndung bis zum 30. Geburtstag

Dieser Artikel ist von mir, dem Verfasser, mit einigen persA�nlichen Gedanken versehen. Denn es ist mir ein Anliegen diese lange Zeit nicht als nA?chternen Bericht wiederzugeben, sondern meine eigenen Erfahrungen mit einzubringen.
Der Grund dieser Idee ist natA?rlich die 30-jA�hrige JubilA�umsfeier der Firma Adolf SchA�pplein.
Der Hintergrund aber ist, dass ich Adolf nun schon seit meinem 15. Lebensjahr kenne und ich bin heute 47. Wir kennen uns also 32 Jahre.
Auch ich bin vom a�zFacha�? und habe damals bei der Fa. Stetter gelernt. Ich habe die GrA?ndung und den GeschA�ftsverlauf bis heute miterlebt und arbeite inzwischen selbst bei Adolf und das ist gut so.

Angefangen hat alles in einer kleine Garage am DA?rrenberg. In dieser Garage standen in der Mitte 2 Regale, RA?cken an RA?cken und an den WA�nden ringsum waren Materialen wie SchlA�uche und Rohre aufgehA�ngt. Als Fahrzeug diente ein a�?Hanomag-Henschela�? in orange, der schaukelte wie ein Schiff, bot aber eine Menge Platz fA?r Werkzeug und Material. Die a�zZentralea�? des Betriebs befand sich in der damaligen Wohnung der Familie SchA�pplein, in der KlingenstraAYe 5.
1986 zog die Familie samt Firma, dann in die Dollgasse 15, wo im Wohnhaus 2 BA?rorA�ume eingerichtet wurden. Als Lager dienten 2 groAYe Garagen gegenA?ber dem Wohnhaus.

Ich kann mich noch gut erinnern, wie wir in der KlingenstraAYe und spA�ter in der Dollgasse unsere a�zGruppenstundena�? abhielten. a�zGruppenstunde?a�? werden Sie sich fragen. Ja, Adolf betreute, neben seiner MeistertA�tigkeit, auch noch eine Jugendgruppe der Katholischen Jungen Gemeinde.Sie kA�nnen auch den nA�chsten Hyperlink verwenden, um weitere Informationen zu finden.
Und so lernte ich Adolf schon 2 Jahre vor seiner FirmengrA?ndung kennen. Er hat uns schon damals zu Pflichtbewusstsein, Freundschaft und Zusammenhalt a�zerzogena�?. Diese Gruppe existiert heute noch mit regelmA�AYigen Treffen und einem Wochenendausflug im Jahr.

Es war schon immer erstaunlich, wie Adolf es verstand in allen Situationen das Positive herauszustellen. Und ich glaube, dass die Leitung des Betriebes sein ohnehin vorhandenes Organisationstalent noch fundamentiert hat.
Ich kann mich noch gut an die, in den 80ern sehr beliebten, a�zShuffle-Boat-Partysa�? oder an eine Silvesterfeier in einem Jugendhotel in NA?rnberg erinnern. a�� Alles von Adolf mit unserer Hilfe organisierte Veranstaltungen. Und alle diese Aktionen gingen neben dem geschA�ftlichen Alltag einher.
So liefen die Jahre weiter und 1996 bot sich fA?r Adolf die MA�glichkeit die Firma Dacheneder in der KlingenstraAYe 27 a zu A?bernehmen.
Die neuen GeschA�ftsrA�ume waren auf 2 Stockwerke verteilt, ein groAYes Lager und Werkstatt waren vorhanden. Im EG ein BA?ro mit Konferenzraum, LadengeschA�ft mit 2 groAYen Schaufenstern fA?r die Ausstellung. Im 1. OG entstanden 2 groAYe BA?ros und ein Aufenthaltsraum mit KA?che fA?r die Belegschaft.
Die Schaufenster wurden von Andrea, meiner Meinung nach, sehr professionell und immer mit einem zur Jahreszeit passendem Thema dekoriert. So hatte sich die Fa. SchA�pplein von der Garagenfirma 1982 zu einem 20-kA�pfigen Team fA?r Heizungs- und SanitA�rarbeiten gemausert.

Und wie der Adolf halt so ist, machte er sich schon wieder Gedanken wie er die Palette seiner Dienstleitung erweitern kA�nnte. Der Betrieb, der alles aus einer Hand anbietet. Vom Heizkesselaustausch A?ber Badsanierung und Fliesarbeiten bis hin zu Verputz-, Trockenbau- und Malerarbeiten.

Gesagt a�� getan, es wurden Fachleute fA?r Flies- und Malerarbeiten eingestellt und auch fA?r die BA?roorganisation und das Einteilen der TagesgeschA�ftsarbeiten wurden 2 fachlich kompetente Meister und Techniker als Mitarbeiter gewonnen.
Der eine a�� Ludwig Brenner, der fA?r die BA?ro- und Arbeitsorganisation zustA�ndig ist und sich hierbei durch groAYes fachliches Wissen auszeichnet und als sehr zuverlA�ssig und belastbar erweist. Ludwig ist A?brigens auch seit frA?her Jugend ein Mitglied unserer anfangs erwA�hnten KJG-Gruppe.

Der andere a�� Navid Zabihi, ein ruhiger sympathischer Vertreter seiner Zunft, der auch seine Ausbildung schon bei der Firma SchA�pplein absolvierte. Er ist fA?r die groAYen Angebote und Leistungsverzeichnisse zustA�ndig und zeigt zudem viel Sachverstand bei Kundendienst- und Elektroarbeiten. Navid lernte ich erst kennen, als ich anfing in der Firma mitzuarbeiten, aber er fiel mir schon vorher immer wieder durch seine freundliche, hilfsbereite Art auf.

Es herrscht A?berhaupt ein sehr gutes Betriebsklima in unserer Firma, raue TA�ne herrschen selten und nur dann, wenn sie auch angebracht sind.
Adolf besitzt die Gabe die Menschen zu fA?hren ohne eine bewusst autoritA�re Haltung einzunehmen. Argumente und eine besonnene Art lassen ihn Probleme auf eine bemerkenswerte Weise lA�sen.
Was mir persA�nlich gefA�llt ist, dass wir vor Arbeitsbeginn den Tag, die Einteilung oder bestimmte Arbeiten, Probleme oder Anliegen besprechen. So kann innerhalb von 15 Minuten sehr viel KlA�rung erzielt werden.

Aber zurA?ck zum Lebenslauf der Firma SchA�pplein:

2007 konnte Adolf das Anwesen KlingenstraAYe 36 erwerben mit Wohnhaus, groAYen Hof und RA�umlichkeiten, die fA?r Werkstatt und Lager geeignet waren.
Vielleicht erinnern sich die a�zaltena�? Heidingsfelder noch, dass in dem 1889 erbauten Fachwerkhaus damals die GaststA�tte Schmelz mit einem TanzcafA� untergebracht war, danach die Fa. Witthake und zuletzt die Drogerie LA?lling.
Die Umbauarbeiten begannen, und rechtzeitig zum 25-jA�hrigen FirmenjubilA�um konnten die umgestalteten Lager- und GeschA�ftsrA�ume eingeweiht werden. Mittlerweile wurde im Hof noch eine groAYe Lagerhalle errichtet.
Hier entwickelte sich, durch viel Einsatz, Enthusiasmus und Mut eine kleine Garagenfirma zu einem mittelstA�ndigen Handwerksbetrieb.
a�zNie aufgeben, immer an seinem Plan festhalten!a�? Das ist Adolfs Motto und damit hat er Erfolg.
Mut und Risikobereitschaft, Besonnenheit und vor allem Menschlichkeit haben Adolf da hingebracht, wo er jetzt steht. Mein Kompliment zu dieser a�zMeisterleistunga�? und ich freue mich auf eine hoffentlich noch lange Zusammenarbeit.